DELTA LOGIC als Finalist ausgezeichnet

Großer Preis des Mittelstandes

Am Samstag, den 24.09.2016 fand in Würzburg die Preisverleihung für die Wettbewerbsregionen Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Thüringen für den Großen Preis des Mittelstandes statt.

Für den jährlich von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgeschriebene Wettbewerb waren bundesweit 4.796 Unternehmen nominiert, davon 874 Unternehmen aus Baden-Württemberg. Um am Wettbewerb teilnehmen zu dürfen, ist eine Nominierung durch ein anderes Unternehmen notwendig. Sie werden nach fünf Wettbewerbskriterien bewertet:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  3. Modernisierung und Innovation
  4. Engagement in der Region
  5. Service und Kundennähe, Marketing.

Von den Unternehmen werden hervorragende Leistungen in allen fünf Kriterien gefordert. Wird auch nur eines der fünf Kriterien nicht erfüllt, so kann dies zum Ausschluss aus dem Wettbewerb führen.

Die Zeitung „Die Welt“ urteilt: „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene „Große Preis des Mittelstandes“ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung.“

Vermittler zwischen verschiedenen Software-Welten

DELTA LOGIC ist eine schwäbische Softwareschmiede, die es perfekt versteht, Kommunikation zwischen unterschiedlichen elektronischen Welten zu realisieren. Beim Verbinden von Rechnern oder Computern mit Systemen zur Automatisierung ist das Unternehmen aus Schwäbisch Gmünd Technologieführer. So sorgt DELTA LOGIC bei der Firma Iglo dafür, dass der frisch vom Feld geerntete Spinat noch schneller beim Verbraucher ankommt. Gelungen ist dies, weil DELTA LOGIC eine leistungsfähige Übertragung zwischen der Werksdatenbank und der neu eingebauten Steuerung einer Anlage für Paletten entwickelt hat. Das Problem, zwei verschiedene IT-Welten miteinander zu verbinden, hat DELTA LOGIC dabei mustergültig gelöst.  

Als Kommunikationsspezialist ist das Unternehmen mit 20 Mitarbeitern und fünf Auszubildenden aus dem Remstal schwerpunktmäßig im Umfeld von Siemens tätig. DELTA LOGIC kann die neuesten Steuerungen aus dem Hause Siemens unterstützen – niemand sonst auf dem Markt ist in der Lage, solche Lösungen anzubieten.

Doch der Erfolg ist DELTA LOGIC nicht in den Schoß gefallen. Das 1993 als Nachfolger des Rainer Hönle Ingenieurbüros entstandene Unternehmen konnte sich in den folgenden Jahren vom regional tätigen, über deutschlandweit bis hin zum weltweit agierenden Unternehmen entwickeln.

Zur Strategie des Unternehmens gehört es, bei Forschung und Entwicklung mit anderen Partnern zu kooperieren, um optimale Lösungen für den Kunden entwickeln zu können. Dabei setzt man auf Spezialisten, die die Kernkompetenz von DELTA LOGIC ergänzen. Für das Softwareunternehmen sind das überwiegend Technologiepartner im Bereich der Hardwareentwicklung. Kooperiert wird auch mit Bildungseinrichtungen wie der TU Dresden oder der HTW Aalen. Deren ehemaliger Rektor Prof. Hering würdigte DELTA LOGIC als einen „Hidden Champion“.

DELTA LOGIC engagiert sich stark im sozialen Bereich, in dem es Praktikumsstellen für Schüler anbietet und als Hauptsponsor für das so genannte Schulfruchtprogramm auftrat.

Für die Mitarbeiter gelten flexible oder reduzierte Arbeitszeiten, wenn sie erkrankte Familienmitglieder pflegen oder Kinder betreuen müssen. Im kulturellen Bereich unterstützte DELTA LOGIC eine Konzertreise des Aalener Sinfonieorchesters, tritt als Sponsor einer Schule in Afrika und einer libanesischen Flüchtlingsinitiative auf. Das Engagement in der Gesundheitsprävention reicht vom Kurs zur Raucherentwöhnung bis zum Homöopathiekurs. Zuschüsse zahlt DELTALOGIC seinen Mitarbeitern zur betrieblichen Altersversorgung, zu den Fahrtkosten und zur Kinderbetreuung.

Die DELTA LOGICAutomatisierungstechnik GmbH wurde 2016 zum Wettbewerb von Roger Rankel nominiert.